Additiv gefertigte
PKD-Werkzeuge

(R)EVOLUTION

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Maximale Schneidezahl

Bei der Herstellung der Werkzeuge im 3D-Druck sind Geometrien realisierbar, die konventionell kaum produzierbar sind. Diese neue Dimension der Werkzeug­auslegung eröffnet einzigartige Vorteile: Eine höhere Schneidenanzahl und eine HPC-optimierte Schneidengeometrie steigern die Produktivität der Werkzeuge deutlich und ermöglichen eine bis zu 50 % höhere Vorschubgeschwindigkeit. Mit dem optimierten Verlauf der Kühlkanäle wird jede Schneide von einem separaten Kühlkanal exakt versorgt. Und auch in puncto Lieferzeit schlägt der 3D-Druck die klassischen Verfahren. Um additiv hergestellte Werkzeuge mit selektiver Laserschmelz-Technologie zu erzeugen, kommt es entscheidend darauf an, welche Laserprozessstrategie gewählt wird.

Die Kombination aus technologischem Know-how im 3D-Druck und das jahrzehntelange Wissen und die Erfahrung  in der Herstellung hochpräziser Werkzeuge revolutioniert die zukünftige Werkzeugauslegung entscheidend. Dr. Reinhard Durst, Leiter Forschung und Entwicklung Hartmetallwerkzeuge bei der  KOMET GROUP  , erklärt: „Allein schon die Möglichkeit, die Werkzeuggeometrie innen und außen frei zu gestalten, macht die generativen Verfahren für uns zu einem Zukunftsthema. Denn damit lässt sich die Leistungsfähigkeit und Produktivität der Werkzeuge enorm steigen, was für unsere Kunden einen deutlichen Mehrwert schafft.“

Unsere Neuheiten

Die wichtigsten Vorteile der generativen Fertigung

  • Höhere Produktivität durch HPC-optimierte Schneidengeometrie und Schneidenanzahl
  • Reduzierung des Komponentengewichts – der Werkstoff ist nur da, wo er für optimale Komponentenfunktionalität notwendig ist
  • Sonderwerkzeuge in kurzer Zeit lieferbar
  • Kühlkanäle im Werkzeug optimierbar auf den Zerspanungsprozess
  • Erhöhte Designfreiheit – generative Fertigung ist nicht durch herkömmliche Fertigungsregeln eingeschränkt
  • Durch neue konstruktive Freiheiten sind innovative Werkzeuglösungen möglich

Das Verfahren

Beim 3D-Druck setzt die  KOMET GROUP  auf das selektive Laserschmelzen unter Argon-Schutzgasatmosphäre. In einem extrem dünnen Bett aus Metallpulver werden mit einem hochleistungsfähigen Ytterbium-Faserlaser gezielt jene Bereiche erschmolzen und dann beim Abkühlen verfestigt,

die das Bauteil ergeben sollen. Mit immer neuen Metallpulverschichten wird dieser Vorgang so oft wiederholt, bis das Teil fertig ist. Dabei werden in der Regel Schichtdicken zwischen 20 und 60 µm gewählt. Je dünner die Schichten sind, umso besser werden Genauigkeit und Oberflächenqualität.

Sonderwerkzeug

KOMET  JEL®  PKD-Aufbohrwerkzeug
für Wasserstopfenbohrungen

Völlig neu konzipiertes Aufbohrwerkzeug mit additiv gefertigten Einsätzen in den Spannuten. Die Späne werden, unterstützt durch eine geschwungene Kühlkanalführung, sicher aus der Bohrung transportiert. Der Reinigungsaufwand nach der Bearbeitung ist deutlich geringer, um spänefreie Bauteile zu erhalten. Zum Patent angemeldet.

  • Optimierte Kühlkanalführung
  • Keine Spanablagerung im Bauteil
  • MMS-geeignet

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Generativ gefertigte Werkzeuge

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